Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Mittwoch, 26. Juni 2019
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Nachrichten

07.03.2019  
Borisov: Wir beteiligen uns am Gaspipeline-Projekt, weil wir es verdienen 
 
2019_03-03-1.jpgEin gestreckter Arm. Der bulgarische Premierminister Bojko Borisov und sein hoher Gast

„Bulgarien wird sich am Gaspipeline-Projekt beteiligen, weil wir es verdienen“, hat der Premier Boyko Borisov nach einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew in Sofia Anfang März verkündet. Er erklärte seine Absicht vor der russischen Delegation in Bezug auf den geplanten Gashub Balkan. An der Delegation nahmen die Minister für Industrie, für Energie, für wirtschaftliche Entwicklung und für Soziales, sowie Alexey Lihachev, Generaldirektor der staatlichen Korporation für Atomenergie Rosatom, und Alexey Miler, Vorsitzender des Vorstands der PAO Gazprom teil. „Unsere Entscheidung ist klar. Sie wurde mit der Europäischen Kommission abgestimmt. Wir nennen es Gashub, Herr Alexey Miler nennt es Gasverteiler. North Stream 1 und North Stream 2 werden betrieben und so können wir Gas übertragen und durch den Gashub ca. 15 – 16 Mrd. Kubikmeter verkaufen. Ich sehe keinen Grund, weshalb Bulgarien auf diesen Vorteil verzichten soll“ kündigte Borisov an. Weiterhin fügte er hinzu: „South Stream, infolgedessen Geldverluste entstanden, betrug 60 Mrd. Kubikmeter. Im Moment, in dem das Transitgas für die Türkei durch Bulgarien ausgeschaltet wird, werden unsere Rohre leer. Wir suchen einfach nach Quellen, um die Rohrleitungen wieder füllen zu können“ teilte Borisov mit. Er wies darauf hin, dass Bulgarien auf den Vorteil – über einen guten und modernen Fernleitungsnetzbetreiber zu verfügen - gegenüber seinen Nachbarländern nicht verzichten werde. 

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap