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Politik

07.03.2019  
„Bankenaufsicht“ in der BNB ohne Chef geblieben
 

Dimitar Kostov, der Untergouverneur der Notenbank Bulgariens (BNB) und Leiter der Abteilung „Bankenaufsicht“, ist von seinem Posten zurückgetreten. Das passierte mehr als zwei Jahre vor Ablauf seiner Amtszeit und vor dem Hintergrund der Prüfungen der Qualität der Aktiva von sechs Banken – UniCredit BulBank, Bank DSK, derb Vereinigten Bulgarischen Bank (OBB), der Erste Investitionsbank (PIB), der Zentralen Kooperativen Bank (ZKP) und der Investbank. Sie wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Prüfung aufgrund der von Bulgarien ausgedrückten Absicht, der Bankenunion und dem Vorraum der Eurozone Mitte dieses Jahres beizutreten, ausgewählt. Aus dieser Sicht war der Rücktritt des Untergouverneurs der BNB überraschend, weil nämlich die „Bankenaufsicht“ eine Schlüsselrolle in diesem Verfahren spielt. Obwohl keine formelle Verbindung erwähnt wurde, kam der Rücktritt nur eine Woche nach den Enthüllungen über Überweisungen von großen Beträgen von Venezuela durch die bulgarische Investbank zustande. Ende Februar d. J. hob die Europäische Kommission in ihrem Bericht über den Fortschritt des Landes hervor, dass im Bankensektor immer noch ernste Schwächen wie das Management, Qualität der Aktiva und die Aufsicht vorliegen. Des Weiteren hieß es darin, dass sie nach den Stresstests der Banken vom Jahr 2016 die Empfehlungen mit einer Ausnahme erfüllten. Es wurde nicht preisgegeben, um welchen Tresor es ging.


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