Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Samstag, 20. April 2019
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Nachrichten

07.03.2019  
Wie man den Kleinunternehmen den Rest geben kann
Die Frist für die neuen Registrierkassen wurde bis September verlängert, jedoch nur für  Großunternehmen

Für die Wirtschaftsteilnehmer, die Computersysteme für das Vertriebsmanagement benutzen, für die eine neue Software notwendig sei, werde die Frist für die Anpassung an die neuen Anforderungen der Einnahmeagentur (NAP) bis Ende September verlängert werden. Das hat der Finanzminister Vladislav Goranov gegenüber dem Fernsehsender bTV gesagt. Des Weiteren fügte er hinzu, dass es für Kleinunternehmen keine Fristverlängerung geben werde. Sie müssen die Bestimmungen der Verordnung N-18 bis Ende März erfüllt haben.
Der Minister drückte seine Verwunderung darüber aus, dass die Diskussion über die Unmöglichkeit der Einhaltung der Anforderungen erst nun entbrenne, obwohl die neuen Regeln bereits im August v. J. bekannt gewesen seien. Die streitige Verordnung verpflichtet die Unternehmen innerhalb einer bestimmten Frist Registrierkassen und Drucker einzuführen, die Angaben an die Nationale Einnahmeagentur (NAP) über die ausgeführten Handelsgeschäfte ständig übermitteln. Der Finanzminister kommentierte die Tatsache, dass die Verordnung ohne jegliche finanzielle Begründung angenommen wurde, nicht. In diesem Zusammenhang gab sogar die NAP zu, dass sie den Umfang der Verordnung und die Schwierigkeiten, die sie verursachen werde, nicht richtig eingeschätzt habe. Die Steuerbehörde wurde überrascht, dass ca. 70 Prozent der Unternehmen eine Vertriebsmanagement-Software benutzen, deren Überarbeitung große Investitionen verlangen werde. Dies kann wiederum nicht innerhalb wenigen Monaten zustande kommen.

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap