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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
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Südosteuropa

07.03.2019  
Wenige Bieter an öffentlichen Aufträgen interessiert
 

(Wb/tm) SKOPJE. Im Jahr 2017 hat jedes Ausschreibungsverfahren in Nordmazedonien spärliche drei Angebote anziehen können, was auf besorgniserregend wenig Wettbewerb hinweist.
Dies ergab eine Erhebung unter dem Titel „Transparenz, Rechenschaftspflicht und Integrität im öffentlichen Beschaffungswesen“.
Jede dritte öffentliche Ausschreibung der Behörden im Balkanland endete 2017 mit einem einzigen Bieter, zeigte die durch das Zentrum für bürgerliche Kommunikation (CCC) vorgenommene Studie.
“Wenn es bei einer Ausschreibung nur einen einzigen Bieter gibt, fällt die elektronische Auktion aus. Der von der Bieter-Firma angegebene Startpreis, der niedrig angesetzt ist, damit man sich dadurch gegen die Konkurrenz durchsetzen kann, wird als Endpreis akzeptiert”, so die Verfasser der Studie.
Die Ergebnisse der Erhebung zeigten außerdem deutliche Unterschiede zwischen den staatlichen Institutionen hinsichtlich des Wettbewerbsniveaus im öffentlichen Auftragswesen. So gab es beispielsweise für 73 Prozent der Tender des Bildungsministeriums nur einen Bieter. Andererseits endeten nur zehn Prozent der durch das Justizministerium ausgeschriebenen Tender mit nur einem Bieter. An Ausschreibungen des Ministeriums für Kommunalverwaltung beteiligten sich im Durchschnitt 1,5 Bieter. Die Ausschreibungen für das Sekretariat für Umsetzung des Rahmenabkommens von Ohrid (SIOFA) hatten im Durchschnitt 4,5 Bieter.


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