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Wirtschaft

17.04.2019  
CEZ – Deal scheiterte endgültig
 

(Wb/wb) SOFIA. Das Elektrizitätsverteilungsunternehmen CEZ hat den Vertrag über den Verkauf seiner bulgarischen Aktiva an das in Pazardzhik ansässige Unternehmen Intercom endgültig aufgegeben. Das hat die Sprecherin der tschechischen Gesellschaft Alice Horakova angekündigt, zitiert von der tschechischen Zeitung „Lidove noviny“. Das Elektrizitätsverteilungsunternehmen unterzeichnete einen Vertrag mit der Gesellschaft von Ginka Varbakova Ende Februar v. J. Das Geschäft stieß auf eine schroffe Ablehnung seitens der Kommission für Wettbewerbsschutz (KZK), die daran eine Chance für Marktmonopol erkannte. Auf diese Weise lehnte die KZK den Antrag von Intercom auf Erwerb von CEZ ab, weil die Gesellschaft sechs Solarparks besitze und damit eine Monopolgefahr entstehe. Daher ist fraglich, ob eine andere Gesellschaft mit einem ähnlichen Geschäft die Aktiva von CEZ in Bulgarien kaufen könnte. Den Experten in diesem Bereich zufolge können die Gesellschaften der Käuferin und der Verkäuferin nicht einmal einen Anteil von 0.005 Prozent an der gesamten Stromerzeugung hierzulande erreichen.

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