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Stand: 07.06.2017

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Interview

17.04.2019  
Hier kommt die modernste Video-Technologie zum Einsatz, die es am Markt
Michael Weber, Manager von Kapsch TrafficCom, gegenüber dem WB
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2018 baute Kapsch ihre führende Position im Bereich der Mauttechnologien aus. Nach der Verkündung der Errichtung eines neuen Mautsystems in Bulgarien zu Beginn des Jahres, konnte Kapsch weitere Erfolge verbuchen. Nach der Erneuerung des österreichischen elektronischen Mautsystems GO Toll beteiligte sich  das Unternehmen an der Modernisierung des LKW-Mautsystems in der Schweiz. Kapsch beging den 14. Jahrestag seit der Einführung des österreichischen Mautsystems, das das erste landesweite Mautsystem in der EU ist.  Außerdem gelang es Kapsch 2018 zwei neue Projekte in den USA und Australien für sich zu gewinnen.

Vor einem Jahr hat Kapsch den Zuschlag für die Errichtung des Mautsystems in Bulgarien erhalten. Der Start ging Anfang Januar mit zahlreichen Schwierigkeiten einher. Sind die Gründe hierfür klar?
Ja natürlich. In Projekten dieser Größenordnung und Komplexität kann es erfahrungsgemäß zu Startschwierigkeiten kommen wie in jedem normalen großen IT-System. In diesem Fall gab es von technischer Seite kaum Schwierigkeiten, sondern eher Probleme in der Kommunikation und in den Abläufen im Betrieb des Systems.

Wie sieht das Modell des bulgarischen Mautsystems aus?
Derzeit gibt es ein elektronisches Vignettensystem für Personenkraftwagen als auch für Lastkraftwagen. Das heißt im Moment wird für sämtliche Fahrzeugklassen ein zeitbasierender Tarif eingehoben. Ab Herbst soll es für LKW ein elektronisches Mautsystem mit einer kilometerabhängigen Maut geben.
Das Mautsystem ist auf Satellitenbasis und beide Systeme verwenden für die Kontrolle eine Video-Kamera-Technologie, teilweise in Kombination mit Laserscannern und Weight-in-Motion-Sensoren, das sind Sensoren, die das Wiegen von Fahrzeugen während der Fahrt ermöglichen, für mehr Sicherheit auf den Straßen. Hier kommt die modernste Video-Technologie zum Einsatz, die es am Markt gibt.


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