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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
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Wirtschaft

21.05.2019  
Versandkosten um 20 % teurer
 

(Wb/wb) SOFIA. Die von privaten Kurierunternehmen einfachen angebotenen Postdienstleistungen werden um 20 Prozent teurer. Der Grund dafür ist, dass darauf Mehrwertsteuer (MwSt.) berechnet wird. Frei von dieser Steuer bleiben nur die Dienstleistungen von Balgarski poshti. Die betroffenen Unternehmen sind der Meinung, dass auf diese Weise der Staat das Monopol der staatlichen Gesellschaft zurück zu erobern versucht. Dies erfolgte durch Änderungen des Gesetzes über die Postdienstleistungen, die momentan im Parlament behandelt werden. Überraschenderweise beschloss daneben die Nationale Einnahmeagentur (NAP) die privaten Kurierdienste zur Erhebung von MwSt. rückwirkend zu verpflichten. Somit wurden die Unternehmen zu Steuerschuldnern, die dem Staat Millionen von Lewa für MwSt. schulden. Seit über zehn Jahren bieten die privaten Kurierdienste im Wettbewerb mit Balgarski poshti einen universellen Kurierdienst, der gemäß dem Gesetz über die MwSt. von einer Besteuerung für Lieferung frei war. Es handelt sich um Briefe bis 2 kg, einschließlich Einschreiben sowie Pakete bis 20 kg. Im Unterschied zu den anderen Sendungen werden diese innerhalb drei Tagen geliefert und dem Empfänger nicht persönlich zugestellt, sondern in den Briefkasten eingeworfen oder in der jeweiligen Niederlassung des Kurierdienstes zugestellt. Nun aber behauptet die NAP, dass die Dienstleistungen von Balgarski poshti von MwSt. befreit seien und diese, die von den privaten Unternehmen erbracht werden, steuerpflichtig seien.

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