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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

21.05.2019  

160 Arzneimittel am bulgarischen Markt nicht mehr verkauft

 

(Wb/wb) SOFIA. Die Tendenz zur Einstellung des Vertriebs von Dutzenden Arzneimitteln durch ihre Produzenten hat sich auch im Jahr 2018 fortgesetzt. Das ging aus einem Bericht des Nationalen Rates für Preise und Erstattung von Arzneimitteln für das vergangene Jahr hervor. Der Nationale Rat für die Preise ist für die Registrierung der Preise aller Medikamente und die Aufnahme oder Streichung von der Positivliste der Präparate, die durch öffentliche Mittel bezahlt werden, zuständig. Der Nationale Rat behandelte 158 Verfahren für den Ausschluss von Arzneimitteln aus der Positivliste der Präparate, die von der Krankenkasse und dem Ministerium für Gesundheit entrichtet wurden, und für die Löschung ihrer Preise. Das bedeutet, dass die Produzenten dieser Medikamente sie entweder nicht mehr produzieren oder hierzulande nicht mehr importieren. Der häufigste Grund ist, dass es sich nicht rentiert. Die hiesigen Medikamentenpreise vor der Berechnung der Mehrwertsteuer (MwSt.) gehören zu den niedrigsten europaweit und die Unternehmen argumentieren seit langem, dass sie kein Interesse daran haben, auf einem so kleinen Markt zu verkaufen. 

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