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Wirtschaft

21.05.2019  
Lediglich 1.5% der EU-Fördermittel für saubere Luft  absorbiert 
 

(Wb/wb) SOFIA. Die Bekämpfung der Luftverschmutzung wird als eine der Prioritäten der Regierung und vor allem der hauptstädtischen Oberbürgermeisterin Yordanka Fandakova hervorgehoben. Das kann aber an den zwecks Prävention absorbierten EU-Fördermitteln kaum erkannt werden. Es stellte sich heraus, dass Bulgarien anderthalb Jahre vor dem Ende des Förderzeitraumes 2014-2020 genau 1.55 Prozent oder 1.7 Mio. Lewa von den Mitteln, die zur Bekämpfung der Feinstaubpartikel und Verschmutzung bestimmt wurden, zu erhalten gelang. Dies zeigte eine Einsicht der Zeitung Sega in die Register für die Umsetzung des Umweltprogramms. Es verfügt über einen Haushalt von über 3.4 Mrd. Lewa, aber zurzeit sind nur 17.09 Prozent tatsächlich absorbiert. Das Programm wurde in einige Richtungen zur Unterstützung bestimmter Sektoren – Wasser, Abfall, Erdrutsche u. a. - unterteilt. Jede Programmrichtung verfügt über einen eigenen Haushalt. In der Richtung „Verbesserung der Luftqualität“ nahm das Land nur 1.55 Prozent in Anspruch, obwohl der Haushalt dieser Maßnahme sich auf über 155 Mio. Lewa beläuft. Immerhin wurde die Hälfte der Mittel vereinbart. Sie wurden sowohl für die Aktualisierung von Gemeindeprogrammen als auch für bestimmte Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität vorgesehen. Dazu gehört der Austausch von Holz- und Kohleöfen durch umweltfreundliche Alternativen. Derartige Projekte gab es in Sofia und Montana. Beide Städte schlossen ihre Verträge bereits im März und April, dennoch sind noch keine Fördermittel absorbiert worden, ergab die Überprüfung. Nur die Exekutivagentur „Umwelt“ nahm über 600 000 Lewa zum Aufbau eines Systems, das den Smog in Echtzeit überwacht, in Anspruch. 

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