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Stand: 11.06.2020

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10.06.2020  
Landwirtschaftsministerin: Wenn die EU sieht, was für Betrüger wir sind, wird sie das Geld stoppen
 
2020-05-4.jpg

„.. Ich schlage euch vor, wir halten daran fest, dass es keine Betrugsfälle gibt und alles soweit in Ordnung ist, dennsonstwerden uns auch diese Mittel gestrichen. Letztendlich haben wir das erfüllt, was die Branche wollte. Doch jetzt überall herum zu posaunen, was für tolle Betrüger wir sind … Dann werden wir sie schon morgen sagen hören, dass uns diese Hilfe nicht zusteht.“ Das sagt die Landwirtschaftsministerin DessislavaTaneva in der Video-Aufzeichnung eines online-Gespräches mit Landwirten, die von Bivol in Umlauf gebracht wird. Diese Aufzeichnung soll von einer Beiratssitzung der Obst- und Gemüsebauern stammen, die sehr wahrscheinlich am 27. März d. J. stattgefunden hat, und Taneva antwortet dem Vorsitzenden des Verbandes Balgarskipiper (Bulgarischer Paprika)Georgi Vassilev. Er besteht auf einer offiziellen Erklärung der Behörde, weshalb Mitglieder des Verbandes mehr Geld erhalten haben, als ihnen nach dem Schema der zweckgebundenen Unterstützung zugestanden hätte. Dabei handelt es sich um die ermittelten Diskrepanzen zwischen den deklarierten und den tatsächlich vorhandenen Anbauflächen, wo bei den Tomaten, Gurken beispielsweise eine Abweichung bis zu 25 Prozent festgestellt wurde (vs. einer üblichen Schwankung von etwa 2 Prozent). Nachdem diejenigen, bei denen die Verstöße festgestellt wurden, keine Finanzierung erhalten hatten, die Subventionssumme aber fixiert ist, haben die korrekten Erzeuger eine höhere Finanzhilfe erhalten und deshalb die Frage an Taneva. 

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