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Stand: 11.06.2020

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Wirtschaft

10.06.2020  
Sofia zahlt Zehntausende von Lewa für Klagen wegen durchlöcherter Gehwege 

In der Hauptstadt weichte der Asphalt auf bevor der Sommer gekommen ist

2020-05-12.jpg2020-05-12-1.jpg

Sofia wurde zur Zahlung von zehntausenden von Lewa Schadensersatz an Personen verurteilt, die aufgrund des Zustands der Gehwege in der Hauptstadt eine Verletzung erlitten haben. Darüber berichtete die Zeitung Sega unter Berufung auf das Online-Register der Gerichtsentscheidungen. So z. B. muss die Gemeinde 30 000 Lewa an immateriellem Schadensersatz samt Zinsen, 5616 Lewa Behandlungskosten und rund 3000 Lewa Prozesskosten an E. J. M. zahlen, die über eine lockere Gehwegplatte auf dem Boulevard Hristo Botev gestolpert hatte. Der Vorfall trug sich im Februar 2019 zu. Die Frau lief auf dem Gehweg nahe dem Makedoniya-Platzes, als ihr Fuß unter einer lockeren Gehwegplatte landete. Sie fiel hin, brach sich die Nase und den rechten Oberarmknochen, wie der Gerichtsentscheidung zu entnehmen war. Als sie ins Krankenhaus ging, stellte sich heraus, dass der Oberarmkopf gesplittert war und durch einen künstlichen ersetzt werden musste. Die Frau wurde operiert. Ihre Genesung hat fast acht Monate in Anspruch genommen. In der Hälfte dieser Zeit brauchte sie ständige Hilfe für ihre täglichen Aktivitäten einschließlich beim Toilette. Die Ärzte prognostizierten, dass die Bewegung des Arms der Verletzten niemals vollständig wiederhergestellt werden kann.
Ein Mitarbeiter des Copyshops, vor dem sich der Vorfall ereignete, sagte aus, dass die Gehwegplatten vor dem Laden schief seien und nach oben ragten und es häufig vorkomme, dass Fußgänger darüber stolperten und hinfielen. Im Januar 2019 machte derselbe Zeuge die städtische Aufsichtsbehörde auf dieses Problem aufmerksam. Er beschrieb damals, wie einer der vorbeilaufenden Fußgänger eine Blutlache hinterließ. Die Aufsichtsbehörde habe allerdings nicht darauf reagiert. 

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