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Stand: 11.06.2020

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Wirtschaft

02.07.2020  
Rosatom schließt Allianz für den Bau von AKW Belene 
Die vor 13 Jahren durch die EU erteilte Lizenz ist ungültig

Zwei Jahre, nachdem die Regierung von Boyko Borisov das Projekt zum Bau eines zweiten Kernkraftwerks in Bulgarien wieder belebt hat, ist in Bezug auf den Regulierungsprozess nichts Neues unternommen worden. Derzeit liegt keine Lizenz für den Standort für das Kernkraftwerk Belene vor.
Dies, was im Jahr 2007 erledigt worden war, hat an Aktualität eingebüßt und das geplante neue Investitionsprojekt sollte Gegenstand einer vollständig neuen Benachrichtigung gemäß Artikel 41 des Euratom-Vertrags werden.
Die Europäische Kommission bestätigte, dass der künftige Aufbau des Kernkraftwerks Belene einer neuen Lizenz bedarf. Wie euractib.bg berichtete, hat die bulgarische Seite eine neue Lizenz nicht einmal beantragt. Mitte Juni verkündeten die Behörden in Sofia die Nachricht, dass das russische Staatsunternehmen Rosatom eine Kooperationsvereinbarung mit Framatome SAS (Frankreich) und General Electric Steam Power im Rahmen des Verfahrens zur Auswahl eines strategischen Investors für das Belene-Projekt erzielt habe. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird Rosatom zum strategischen Investor des Vorhabens ausgewählt. General Electric wird als Partner für die Turbogeneratoranlage, die auf der Arabelle-Technologie basiert, agieren. Sie wird auch die Maschinenraumausrüstung zur Verfügung stellen. Framatom wird die Ausrüstung für die automatisierten Systeme zur Steuerung der technologischen Prozesse im etwaigen künftigen zweiten bulgarischen Kernkraftwerk sichern.

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