Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 14. August 2020
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 11.06.2020

Staat
108.334 123.091
1.72109 1,95583
6.65258 7.55880
53.9086 61.2521
4.24894 4,82774
103.102 117.146
26,5103 30,126
Anzeigen

Wirtschaft

02.07.2020  
Kabinett möchte Darlehen von Brüssel über 1 Mrd. Lewa für 60:40-Maßnahme sichern
 

Die bulgarische Regierung wird versuchen die 60:40-Maßnahme zur Erhaltung von Arbeitsplätzen mit einem Darlehen von der EU-Kommission im Rahmen des neuen SURE-Programms zu finanzieren, berichtete mediapool.bg. Ziel ist es, die aus dem Staatshaushalt an das Nationale Versicherungsamt (NOI) überwiesene Summe in Höhe von 1 Mrd. Lewa über ein günstiges Darlehen von Brüssel über 500 Mio. Euro zu finanzieren. Dies ging aus einer Äußerung der stellvertretenden Finanzministerin Marinela Petrova vor dem Budgetausschuss in der zweiten Junihälfte hervor. Der Ausschuss stimmte Änderungen im Gesetz über den Haushalt 2020 zu, mit denen die Obergrenze der neuen staatlichen Bürgschaften, die die Regierung übernehmen kann, von 1,5 Mrd. Lewa auf 1,8 Mrd. Lewa, also um 310 Mio. Lewa, angehoben wird. Bulgarien wird Garantien im Umfang von 107,5 Mio. Euro anbieten, damit das SURE-Programm starten kann. 

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap