Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 14. August 2020
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 11.06.2020

Staat
108.334 123.091
1.72109 1,95583
6.65258 7.55880
53.9086 61.2521
4.24894 4,82774
103.102 117.146
26,5103 30,126
Anzeigen

Wirtschaft

02.07.2020  
Mindestlohn wird nach Branchen festgelegt
 

Der Vorsitzende der Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften (KNSB) Dimitar Dimitrov hat das Vorliegen einer Vereinbarung, nach der ab 2021 die Festlegung des Mindestlohns nach Sektoren erfolgen soll, angekündigt.
„Wir starten mit den Arbeitgebern auf nationaler und Branchenebene und bleiben am Verhandlungstisch solange sitzen, bis wir fertig sind. Zudem werden wir mit dem Unternehmertum über einen Anstieg der Gehälter im Privatsektor verhandeln“, bemerkte Dimitrov. Dadurch werden die von der Regierung festgelegten Mindestversicherungsschwellen wegfallen.
Dies wurde verlautbart nachdem die Regierung, große Unternehmensverbände und die Gewerkschaften eine Vereinbarung für verschiedene Bereiche mit einem Zeithorizont bis 2022 unterschrieben hatten. Folgende Bereiche stehen im Fokus – Arbeitsmarkt, soziale Angelegenheiten, Geschäftsumfeld, Energiewirtschaft, Demographie, Bildung.
Nach Abschluss der Vereinbarung wurde mitgeteilt, dass die Beitragsbemessungsgrenze, die momentan bei 3000 Lewa liegt, jährlich nach der sogenannten Schweizer Regel angehoben wird. Dies wird auch für die Mindestbeitragsbemessungsgrundlage gelten, wenn sie dem Niveau des Mindestlohns entspricht.
Das Unternehmertum gab seine Forderung zum Wegfallen der Verpflichtung der Arbeitgeber zur Zahlung der ersten drei Tage bei Krankschreibung von Arbeitnehmern auf. Sie war neulich Grund für den Boykott der trilateralen Räte geworden. Über die Aufgabe der Forderung der Arbeitgeber danach, dass nicht sie sondern das Nationale Versicherungsinstitut (NOI) auch die Zahlung der ersten drei Tage bei einer Krankschreibung von Arbeitnehmern übernimmt, berichtete die Ministerin für Soziales Denitsa Satcheva. Des Weiteren gab sie an, dass die Durchführung einer umfangreichen Reform im sozialen Bereich von hoher Bedeutung sei, da immer noch der Eindruck bestehe, dass Bulgarien auf diesem Gebiet nicht genug tue.

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap